Was ist das besondere an „Tarte Tatin“?

Schon das 3. Lichtlein brennt – Sie wissen doch bestimmt: Was ist das besondere an „Tarte Tatin“?

Die herrlich fruchtige Apfeltarte, die angeblich aus Versehen entstanden ist, weil den Schwestern Tatin in ihrem Bistro beim Backen ein Missgeschick passierte und die Tarte aus den Händen fiel, so hatten sie sie einfach auf den Kopf gestürzt zu Ende gebacken, und alle waren begeistert vom Ergebnis.

 

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2 Antworten zu “Was ist das besondere an „Tarte Tatin“?”

  1. Heidi Hafer

    Hallo Martina, Hallo Moritz
    Wir haben vor 2 Jahren im September bei euch gekocht. Wir waren wie alle Teilnehmer begeistert!
    Das Rezept der Apfeltarte mit Gravensteiner Äpfeln ist mir beim Umzug verloren gegangen .Wir bekommen jetzt natürlich viel Besuch und ich würde die Tarte so gern backen. Könnt ihr mir mit dem Rezept helfen? Ich wäre total glücklich. Alles Liebe für euch ,Grüsse aus Westfalen Heidi und Wolfgang

    • Martina und Moritz

      Liebe Heidi,

      Wir haben in den Kochkursen Herbst 2017 zweierlei Apfelkuchen gebacken – ich schicke sie vorsichtshalber beide, dennn sie vergeben einander nichts! Und sind doch anders, können mit großem Gewinn abwechselnd zubereitet werden:

      TARTE TATIN
      Die unwiderstehlich köstliche Apfeltarte, die auf dem Kopf gebacken wird.
      Für eine Form/Pfanne von 22 cm Durchmesser:
      1 kg aromatische Äpfel, Zitronensaft, 100 g Zucker, 100 g Butter, 1 Salzprise, eine Spur Chilipulver, Butterblätterteig
      Die Äpfel schälen, vierteln, in Zitronensaft wenden, damit sie schön hell bleiben. Zucker und Butter in einer Tarteform, besser noch Pfanne, karamellisieren. Mit einer Salzprise und Chili würzen. Die Äpfel, Rundung nach unten, dicht an dicht hineinsetzen und im Karamell kochen. Den Blätterteig auf Pfannengröße ausrollen, obenauf legen, an den Seiten hineinstopfen, damit sie die Äpfel umschließen.
      Bei 180 Grad Heißluft/ 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten backen, bis der Teig appetitlich gebräunt ist. Kurz auskühlen lassen erst dann auf eine Platte stürzen.
      Dazu passen Fruchtsaucen, etwa von Him- oder Brombeeren. Aber auch einfach ein Klecks halbsteif geschlagener Sahne oder Crème fraîche.

      GLÄNZENDE APFELTARTE
      Schnell gemacht und der ideale spätsommerliche Herbstkuchen!
      Für eine Springform von 28 cm Durchmesser:
      Mürbteig: 250 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Prise Salz, 120 g Butter, 1kleines Ei (oder auch nur 1 Eiweiß)
      Belag: ca. 6-7 Äpfel, Zitronensaft, 50 g gemahlene Mandeln, 3 EL brauner Zucker, 150 g Apfelgelee
      Aus den Zutaten rasch einen Mürbteig kneten, zur Kugel geformt, in Folie gehüllt kalt stellen. Nach ca. 30 Minuten ausrollen, eine Springform damit auskleiden.
      Mandeln und Zucker auf dem Boden verteilen. Dicht mit Apfelspalten belegen – dafür die Äpfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien. Möglichst weit unten in den Ofen schieben. Bei 200 Grad (Heißluft oder 220 Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten backen. Der Rand soll dunkelbraun und knusprig sein, die Äpfel ruhig schon dunkle Stellen zeigen. Am Ende das Gelee erhitzen (Mikrowelle) mit einem Pinsel auf die Oberfläche auftragen.

      Viel Erfolg und Spaß, Ma&Mo

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